Erfahrungsberichte Sprachschule Campbell Wellington

Hallo Herr Waltner! Sorry, dass ich mich erst mit erheblicher Verzögerung zurückmelde, aber ich habe auf dem Rückweg noch einen längeren Zwischenstop in Indochina eingelegt. Nun bin ich wieder back to business & denke gern an die tolle Zeit in NZ zurück. Ich hatte einen phantastischen Aufenthalt, Unterkunft, Gastfamilie, Schule & natürlich auch die Abwicklung durch Sie - alles perfekt. 1000 Dank & gerne auf ein Neues!
Katrin Rieger
Nun, ich bin also wieder zurück aus Neuseeland. Es war super schön. Der Flug, allein das war schon ein Abenteuer, 25 Stunden im Flugzeug, war super organisiert, klappte ohne Probleme. Quantas ist eine sehr gute Airline, vor allem bei dem Komfort, den man auf diesem Langstreckenflug hat. Die Landung in Wellington war abenteuerlich, weil das Wetter sehr schlecht war, zum Glück bin ich kurz vor den schlimmen Unwettern angekommen, die wir aber alle gut überstanden haben.
Ich hatte eine unglaublich liebe Gastfamilie, mit der ich immer noch in Kontakt bin und zu denen ich auch immer wieder zum Besuch kommen darf. Die Boults waren sehr daran interessiert, mir alles in und rund um Wellington zu zeigen und haben mich auch auf Familienausflüge mitgenommen. Gegen Ende merkt man, dass man selbst Teil dieser Familie geworden ist, wenn auch nur für kurze Zeit.
Die Schule, CLA, war auch gut. Ich hatte sehr nette Lehrer, habe später auch die Möglichkeit bekommen, einen Business English Kurs zu absolvieren, nachdem ich bereits einen General Englisch Kurs absolviert hatte. Die Klassen waren angenehm klein. Ich habe so viele neue Leute und Freunde kennegelernt, aus allen Teilen der Welt, vor allem aus Asien, was unglaublich interessant für mich gewesen ist, da ich zu Hause verständlicherweise nur wenige Asiaten zu Gesicht bekomme. Es sind super liebe Menschen. Ich habe dort sehr viele Freunde gewonnen. Wir haben viele Aktivitäten von der Schule aus unternommen, obwohl dieser Aspekt bei der Schule noch ausbaufähig ist, sind aber auch selbst mit einem Mietwagen drauf losgefahren. Auch mein Englisch ist sehr gut geworden und ich habe die Schule im höchsten Level in Englisch verlassen, das man dort erreichen kann. Nebenbei schnappt man Slang-Ausdrücke in Wellington auf, die man nicht so leicht wieder los wird. Für mich war das allerdings nicht sehr schlimm .
Neuseeland ist einfach unglaublich schön, vor allem in den National Parks, verschlägt es einem manchmal die Sprache. Die Natur dort ist überwältigend. Im Gegensatz dazu war Wellington ein Ort, der richtig laut ist. Obwohl die Stadt klein ist, hat sie Charme und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich fand sie auch gar nicht zu klein, sondern genau richtig. Zum einkaufen, weggehen abends oder zum Ausspannen ist Wellington genau richtig und wenn man aus der Innenstadt raus will, ist man in 15 Minuten mit dem Bus an einer der vielen Bays und kann z.B. Delfine sehen oder segeln gehen.
Das Einzige, was wirklich gewöhnungsbedürftig ist, ist der Wind und das Wetter. Es ist immer sehr sehr windig. Der Sommer war leider in diesem Jahr auch sehr schlecht, aber im März hatten wir ein paar sehr schöne Tage.
Beeindruckt haben mich in jedem Falle die "Kiwis" selbst. Die Menschen in dem Land, das nur 4 Mio. Einwohner hat, haben eine andere Lebenseinstellung. Einer meiner Lehrer, Neil Jones, hat zu mir gesagt:"Viele Menschen denken, die Neuseeländer sind faul, aber das sind wir nicht. Wir sind nur sehr relaxt." Und das stimmt. Das Leben dort unten scheint einfacher. Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich zurück gehe, um noch einmal ausgiebig über beide Inseln zu reisen und meine Gastfamilie nochmal zu besuchen.
Ich möchte mich natürlich bei allen von DIREKT Sprachreisen bedanken, die diese Reise für mich organisiert haben. Das war eine super Erfahrung für mich und ich kann so eine Reise in jedem Fall weiter empfehlen.
Viele Grüsse!
Heike Kohlmeier
Ich war vom ersten März 2003 bis zum fünften April 2003 in der Capital Language Academy in Wellington/ New Zealand. Belegt hatte ich den Intensivkurs und noch eine Woche Travelling Classroom.
Zum Unterricht und zur Schule kann ich nur sagen, dass dies völlig unterschiedlich zu dem ist, was man von Deutschland gewöhnt ist. Alles läuft sehr relaxt und in einer relativ privaten Atmosphäre ab. Die Schule ist nicht zu klein aber auch nicht zu groß. Vormittags wird viel Wert auf Grammatik und am Nachmittag mehr Wert aufs Reden gelegt. Aber alles wie gesagt sehr locker. Kontakte zu knüpfen fällt sehr leicht, da man jeden Tag neue Studenten kennenlernt und die Schule eine Menge Programme außerhalb des Unterrichts anbietet.
Zur Unterkunft muß ich sagen, daß ich es sehr gut getroffen hatte und auf Anhieb mit meiner Gastfamilie ausgezeichnet zurecht kam. Ich kann es jedem nur empfehlen, in einer Gastfamilie zu wohnen, da man so einen Einblick in das alltägliche Leben der Neuseeländer bekommt.
Das Travelling Classroom, welches von der Schule angeboten wird, ist wirklich zu empfehlen. Es kostet zwar seinen Preis, aber wenn man etwas von Neuseeland sehen möchte und den ganzen organisatorischen Stress umgehen will, dann lohnt sich das auf jeden Fall. Man kann jede Menge erleben und teilweise ist es ein echtes Abenteuer, auf das man sich da einläßt. Zu den Highlights meiner Reise zählten vor allem der Besuch des Abel Tasman Nationalparks, die atemberaubenden Strände sowie das Whale-Watching und das Dolphin-Watching.
Über die Schule nahm ich dann auch noch an einem sogenannten Adventure-Weekend teil, welches das Springen von einer Brücke, eine Rafting Tour, das Abseilen von einem Berg und noch weitere Aktivitäten beinhaltete. Also mal was Richtiges für die Nerven und den Adrenalin-Spiegel!
Für mich war es eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Auf diesem Wege möchte ich mich auch nochmal bei den "Jungs" von Direkt-Sprachreisen bedanken und kann nur bestätigen, dass alles so ablief, wie es vorher geplant und besprochen worden war. Da hat einfach alles funktioniert! Kia Ora!
Stefan Drechsel
Sehr geehrte Damen und Herren. Ich grüße Sie aus Prag nach meiner Ankunft aus Wellington und ich möchte mich noch einmal für die Organisation der Studienreise und für Ihre Unterstützung bedanken. Ich war mit der Auswahl der Schule und besonders mit der Auswahl der Gastfamilie sehr zufrieden und kann diese nur herzlich weiterempfehlen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg im neuen Jahr.
Lenka Sauerová
Ich bereue es nicht, dass ich mich entschlossen habe, meine Sprachreise nach Neuseeland zu unternehmen.
Wellington bietet nach meinem jetzigen Kenntnisstand die beste Voraussetzung, um die englische Sprache sehr schnell und einfach zu lernen.
Ich habe bei meiner Reise quer durch Neusseland einige Leute kennen gelernt, die mir berichtet haben, dass sie Sprachschulen in Auckland oder Christchurch besucht haben und es bereut haben, dass sie nicht nach Wellington gegangen sind. Ich kann daher nur auch aus eigener Erfahrung sagen, dass Wellington viel zu bieten hat und es wahrscheinlich jedem gefällt.
Die Sprachschule ist sehr groß und mit über 140 Schülern (hauptsächlich Asiaten und Europäer) eine der größten in Neusseland. Die Schule bietet viele Möglichkeiten an, nach dem Unterricht oder an den Wochenenden mit anderen etwas zu unternehmen und die Landschaft und Kultur Neuseelands kennen zu lernen. Vom Unterrichtsablauf darf man es sich nicht so wie in einer Englischstunde hier in Deutschland vorstellen. In der Sprachschule läuft das alles ungezwungener ab. Die Lehrer sind meist jung und sehr aufgeschlossen und passen sich mit dem Unterrichtstempo und den Inhalten immer der Klasse an, die meist aus nur 5-10 Schülern besteht. In solch kleinen Klassen läßt es sich sehr schön und leicht lernen und arbeiten.
Wer nicht weiss, ob er nur die Vormittagsklasse oder auch die Nachmittagsklasse buchen soll, dem kann ich hier eine kleine Hilfe geben. Am Vormittag lernt man hauptsächlich nur Grammatik, Vokabeln und die Konversation. Der Unterricht findet fast ausschließlich im Gebäude statt.
Am Nachmittag haben wir mindestens zwei mal die Woche eine Exkursion in die Stadt (Bücherei, Museum, Zoo, Kino,...) gemacht und hauptsächlich die Sprache im täglichem Gebrauch trainiert. Jemand, der nur vor hat, die Morgenklasse zu besuchen, sollte wissen, dass er am Nachmittag selbständig arbeiten muss (z.B. in der Bücherei), um die englische Sprache genauso gut und schnell zu erlernen.
Für die Unterkunft empfehle ich, eine Gastfamilie zu wählen. Es kann zwar immer wieder mal vorkommen, dass man nicht die richtige Familie erwischt, aber es macht meist keine Probleme, diese dann noch nachträglich zu wechseln. Die meisten Familien nehmen die Studenten sehr gerne und schnell in ihr Familiengeschehen auf. Nach 3-4 Wochen merkt man teilweise nicht mehr, dass man eigentlich nur Gast ist und nicht zur Familie gehört.
Allen, die vorhaben, einen Farmstay nach der Sprachschule zu machen, rate ich, dass sie lieber etwas mehr an Vermittlungsgebühren zahlen sollten für die ausgewählten Farmen, die unter der Obhut der Schule stehen. All diejenigen, die ich in NZ getroffen hatte und die billigere Alternative gebucht hatten, tauschten schon nach wenigen Tagen oder Wochen die Farm, weil sie nicht ihren Vorstellungen entsprach oder absolut nicht studentenfreundlich war. Diejenigen, die allerdings teurere Alternative gewählt hatten, waren rundum zufrieden mit der Farm, da diese in regelmäßigen Abständen immer wieder von CLA kontrolliert und begutachtet werden. Es lohnt sich also, etwas mehr auszugeben, wenn man eine vernünftige Farm haben will. Ich kann im übrigen nur jedem raten, auf einer Farm zu arbeiten, weil man durch die Arbeit und den praktischen Umgang mit der Sprache sein Englisch noch um vieles verbessert und Neues lernt.
Die Organisation durch DIREKT Sprachreisen fand ich echt super. All meine Fragen, die ich im Vorfeld hatte, konnten beantwortet und Probleme rechtzeitig gelöst werden.
Sebastian Schmitt
Im Sommer letzten Jahres hatte ich plötzlich das starke Bedürfnis einige Wochen im Ausland zu verbringen. Also überlegte ich mir, was ich schon immer mal sehen wollte und wo ebenfalls die Möglichkeit bestand etwas für meine englischen Sprachkenntnisse zu tun. Meine Wahl fiel auf Neuseeland und so habe ich angefangen im Internet zu recherchieren.
Nach einigem stöbern stieß ich auf Direkt Sprachreisen und setzte mich alsbald mit Matthias Waltner und Andreas van Leeuwen in Verbindung. Beide waren äußerst freundlich, bemüht und vor allem geduldig. Ich fühlte mich bei meinen Reisevorbereitungen bestens beraten und sehr unterstützt.
Ich entschied mich für Wellington, um dort 6 Wochen im Campbell Institute einen Englischkurs zu absolvieren. Die Sprachschule, die sich direkt im Zentrum der Stadt befindet, hat eine angenehme, offene und auch sehr familiäre Atmosphäre. Das ganze Lehrerteam ist unglaublich aufgeschlossen und engagiert und das Lernen empfand ich als effizient und mitunter auch ziemlich spaßig.
All das was ich am Vormittag in der Schule gelernt habe, konnte ich am Nachmittag mit meiner lustigen und wirklich herzlichen Gastfamilie trainieren. Sie haben mir einen interessanten Einblick in das entspannte Alltagsleben der Neuseeländer gewährt und wir haben oft stundenlang gesessen, geredet und gelacht.
Um neben dem Sprache lernen auch noch etwas vom Land zu sehen, bin ich an den Wochenenden oder Feiertagen immer in einem der Intercity Busse durch die herrliche Natur gefahren und konnte so Nord- und Südinsel noch ein bisschen erkunden.
Ich habe viele liebe Menschen aus aller Welt getroffen die zum Teil auch gute Freunde geworden sind und ich kann sagen, dass 6 wundervolle, unvergessliche Wochen hinter mir liegen, die viel zu schnell vorüber gingen.
An dieser Stelle auch nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an Matthias Waltner und Andreas van Leeuwen für die tolle Organisation. Es war ein fantastisches Erlebnis und der perfekte Start ins Jahr 2010 für mich. Ich kann jedem eine solche Reise nur empfehlen und bin ganz sicher, dass dies nicht mein letzter Trip nach Neuseeland war.
Catharina Thom
P.S.: ... noch ein paar Fotos von Wellington und der Südinsel :-)
Hallo Herr van Leeuwen. Bitte entschuldigen Sie - ich habe vergessen Ihnen zu antworten. Vielen Dank Fuer die Nachfrage! Ja, die Sprachschule hat mir sehr gut gefallen. Die Leute sind sehr nett und der Unterricht war sehr gut, ich konnte viel Grammatik auffrischen. Es hat sich also gelohnt!
Herzliche Grüße aus Taupo!
Claudia Riegel



weiterlesen











