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COVID-19

Ergänzende Informationen zu COVID-19 und Sprachreisen

COVID-19 stellt die Welt vor besondere Herausforderungen, logistisch und organisatorisch. Auch touristische Reisen und Sprachreisen bleiben davon nicht unberührt.

Unsere Partnerschulen sind mit Sorgfalt darauf bedacht, die nationalen Regelungen bzw. Weisungen der lokalen Gesundheitsbehörden in den Schulräumlichkeiten und Unterkünften umzusetzen. Die Anweisungen unterscheiden sich von Land zu Land und können von Gepflogenheiten in Deutschland abweichen. Es herrscht dabei international common understanding zu folgenden Erkenntnissen:

  • Der Gebrauch eines Mund-Nasen-Schutzes erscheint sinnvoll und angebracht, wo immer es technisch möglich ist.  
  • Abstand halten wird als eine der sinnvollsten Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten eingestuft.
  • Desinfektion von Oberflächen erscheint sinnvoll, um das (vergleichsweise geringe) Risiko von Schmierinfektionen gering zu halten. Dabei ist regelmäßiges Händewasche von zentraler Bedeutung, man sollte auch vermeiden, mit den Händen ins Gesicht zu fassen. 

Unsere Partnerschulen arbeiten auf Basis dieses Maßnahmenkatalogs: 

  • Schulcampus: Regelmäßiges Reinigen/Desinfizieren in Klassenzimmern, gemeinsam genutzten Bereichen und in der Schulmensa (sofern vorhanden); Hinweisschilder und Markierungen sowie übliche Abstandsmaßnahmen, z.B. in sanitären Anlagen; Gemeinschaftsbereiche sind, solange COVID auf der Agenda steht, nur eingeschränkt nutzbar; Handdesinfektionsmittel/-spender verfügbar; in manchen Destinationen regelmäßiges Temperaturmessen gemäß Vorgabe der lokalen Behörden.
  • Personal: Regelmäßige Schulung; Monitoring gemäß Vorgabe der lokalen Behörden.
  • "Bubbles": Teilnehmer werden in Gruppen aufgeteilt, die unter sich bleiben (im Unterricht, bei Aktivitäten und, sofern erforderlich, in Unterkünften); unterschiedliche Unterrichts- und, falls notwendig, Essenszeiten, um größere Menschenansammlungen zu vermeiden. 
  • Unterricht: Kleinere Klassen und mehr Abstand zwischen Tischen, solange COVID auf der Agenda steht; Lehrer tragen einen Mund-/Nasenschutz oder ein Visier; Kursteilnehmer tragen Mund-/Nasenschutz oder Visier, wenn die Vorgaben der lokalen Behörden es erfordern; Vermeidung von gemeinsam genutzten Unterrichtsmaterialien/Handouts bzw. Nutzung des Internets sofern möglich (Materiallinks); sofern möglich Online-Testing und Online-Counselling statt "walk in". 
  • Unterkünfte: "deep cleaning" nach jedem Check-out bzw. vor jedem Check-in; regelmäßiges Reinigen/Desinfizieren in gemeinsam genutzten Bereichen. 
  • Aktivitäten: Eingeschränktes Angebot an Aktivitäten, solange COVID auf der Agenda steht; Mund-/Nasenschutz bei manchen Aktivitäten erforderlich; Fokus auf Aktivitäten im Freien; keine Aktivitäten, die große Ansammlungen von Menschen mit sich bringen. 
  • Im Fall der Fälle: Maßnahmenplan verfügbar (Einschalten der Behörden und Isolierung in eigens dafür vorgesehenen Unterkünften; kein Teilnehmer wird alleine gelassen!).

Die Hygienevorschriften und Regelungen zum Abstandhalten unterscheiden sich von Land zu Land. Die Vorgaben zum Abstandhalten variieren zwischen 1 und 2 Metern.

Beachten Sie, dass die Entwicklung von Infektionskurven kurzfristige Änderungen der Vorgaben seitens der Gesundheitsbehörden nach sich ziehen können. So kann z.B. kurzfristig das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder Plastik-Gesichtsschutzes im Unterricht angeordnet werden. Auch kann kurzfristig, um die Anzahl der Sprachschüler in der Schule weiter zu senken, ein Teil des Unterrichts im Online-Format durchgeführt werden.

Die Maßnahmen der Sprachschule sind in der Regel auf der Webseite der Schule aufgeführt. Manche Schulen verlangen, die Kenntnisnahme schriftlich zu bestätigen, wir leiten Ihnen die entsprechenden Dokumente dann weiter. 

Bei Fragen können Sie sich natürlich jederzeit an uns wenden.