Persönliche Beratung

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Hier finden Sie alle Erfahrungsberichte zu Genki Fukuoka.
 

Feedbacks Genki Fukuoka

Schule

Unterkunft (Privatunterkunft)

Unterkunft (Gästehaus)

Unterkunft (Studio)

Organisation durch DIREKT Sprachreisen

Gesamtwertung


4.6

Es war alles wirklich wunderbar in Fukuoka. Es gab keinerlei Probleme. Auch an den Flughäfen lief alles reibungslos und ohne Probleme ab. Der Schulstaff war genauso wie auf der Internetseite beschrieben. Immer sehr freundlich und hilfsbereit. Ich kann sie also jederzeit wieder empfehlen und werden das auch sicherlich tun. Vielen Dank für die sehr gut organisierte Reise.

Lieber Herr van Leeuwen, entschudigen Sie, dass ich mich erst jetzt melde. Mir hat es in Fukuoka sehr gut gefallen, und ich habe auch einiges an Japanisch gelernt. Alle, die an der Schule dort gearbeitet haben, waren unglaublich freundlich, das hat mir sehr gut gefallen. Meine Lehrerin war ausgezeichnet. Ich war sehr froh, in ein mittleres Level gekommen zu sein. Mein groesstes Problem ist meistens, dass ich nur Kurse finde, die fuer Anfaenger sind.

Vielen Dank noch einmal fuer Ihre ausgezeichnete Beratung! Ich werde Sie garantiert weiterempfehlen (das habe ich sogar schon getan). Liebe Gruesse aus England!

Japan nach Fukushima. Was erwartet mich dort? Diese Frage stellen wahrscheinlich viele Leute die mit dem Gedanken spielen nach Japan zu gehen. Ich war nun schon das 2. Mal in Japan und war wieder begeistert. Fukuoka, auf Nord-Kyushu, ist eine Stadt etwa von der Größe Münchens und dort ist nichts zu spüren von der Katastrophe im März 2011. Lediglich in den Fernsehnachrichten ist mehr davon mitzukriegen als inzwischen im Deutschen Fernsehen.

Mein Aufenthalt letztes Jahr war eine Art "Testlauf". Ich wollte mit dem Studium der Japanologie beginnen und wollte feststellen ob Japan wirklich das richtige ist. Und es war es. Dieses Jahr war ich wärend der Semesterferien erneut in Japan um die inzwischen erworbenen Sprachkenntnisse auf einmal aktiv anzuwenden. Der Unterricht bei Genki war perfekt auf meine Bedürfnisse zugeschnitten. Die Lehrer geben sich sehr viel Mühe und versuchen sich so weit wie möglich auf die Schüler und ihre Wünsche einzulassen. In meinem Fall was Kanji betraf. Durch mein Studium lerne ich bereits aktiv jede Menge Kanji und die Lehrer waren immer bereit mir bei Kanji zu helfen.
Es gab auch dieses Jahr wieder zahlreiche Aktivitäten, die von der Schule angeboten wurden. Und wieder war für jeden etwas dabei. Die Atmosphäre ist eher freundschaftlich als eine strenge Schüler/Schule Beziehung. Und dennoch ist die Hilfe bei einem Problem unglaublich groß. Wenn man bei der Orientierung Hilfe braucht oder einen bestimmten Laden sucht helfen die Mitarbeiter am Frontdesk schnell und zuverlässig.
Dieses Jahr habe ich erneut bei einer Gastfamilie gelebt. Ich wurde wieder bei meiner Gastmutter von letztem Jahr untergebracht und hatte 4 tolle Wochen. Hier bilden sich wirklich Freundschaften. Ich werde sogar im September von der Tochter meiner Gastmutter und deren Ehemann in meiner Heimatstadt besucht und darf für sie Stadtführer machen.
Alles in allem waren es vier anstrengende, lernintensive, spaßige und überaus kommunikative Wochen.

Es waren erlebnisreiche zwei Wochen in Fukuoka. Die Schule ist sehr gut, absolut empfehlenswert für Japanisch-Anfänger, sofern man Englisch spricht. Es ist jedoch m. E. notwendig, dass man Hiragana und Katana lesen und möglichst auch schreiben kann. Das Lehrbuch baut darauf auf, und wenn man dann am Ende des Kurses sein Zertifikat und eine nette Postkarte bekommt, dann möchte man das wenigstens lesen können, wenn man schon (noch) nicht alles auf Japanisch versteht! Es ist wie eine Hausaufgabe, die ich da mitbekommen habe, und es spornt mich an, dranzubleiben an der japanischen Sprache.

Ich hatte eine sehr nette Gastfamilie und wurde ausgesprochen köstlich bekocht. Es war das erste Mal, dass ich in Japan (Asien überhaupt) war. Dementsprechend aufgeregt war ich auch im Hinblick auf die Anreise und mit Umsteigen in Tokio, wo ich dann doch meinen Koffer abholen und für den Weiterflug neu einchecken musste. Es hat jedoch zeitlich alles geklappt und als ich in Fukuoka ankam, war ich sogar einigermaßen ausgeruht trotz der Zeitverschiebung. Der Jetlag hat mir dann aber doch noch ganz schön zu schaffen gemacht und in der ersten Woche war ich nach dem Unterricht ziemlich müde. Zwei Wochen sind für einen Japanisch-Anfängerkurs (die normale Kursdauer sind 4 Wochen) sehr kurz, aber es ging zeitlich leider nicht anders. Dennoch habe ich das gute Gefühl, genügend Fortschritte gemacht zu haben, um jetzt wieder alleine weiterlernen zu können. Auf jeden Fall habe ich ein besseres Gefühl für die Sprache entwickelt. Auch wenn man relativ wenig Zeit für eine Sprachreise zur Verfügung hat, lohnt es sich nach Japan zu fliegen. In meinem Fall war es genau richtig. Nach zwei Wochen intensiven Lernens brauche ich eine Verschnaufpause, um das alles verdauen zu können. Im Rückblick betrachtet, wäre es gut gewesen im Anschluss an den Kurs noch ein paar Tage in Japan bleiben zu können, um Sightseeing zu machen, denn dazu bin ich in den zwei Wochen nicht wirklich gekommen. Aber beim ersten Mal kann man nun auch nicht alles im voraus wissen…

Die Betreuung durch DIREKT Sprachreisen, auch im Hinblick auf die Buchung des Fluges, empfand ich als sehr angenehm, wofür ich mich hiermit ganz herzlich bedanken möchte.

Könnte zufriedener nicht sein. Meine Gastmutter ist ein unglaublich freundlicher Mensch und hat sich erstklassig um ihre Mitbewohner gekümmert! Vielen Dank, speziell an Herrn van Leeuwen für die wochenlange Beratung!

Die Lage der Unterkunft an sich war unschlagbar! Direkt am Meer, sehr saubere Gegend etc. Problem nur dahingehend, dass der letzte Bus gegen 23:30 aus Tenjin/天神(天神北) fuhr und 23:45 der letzte von der Meinohama Station. Daher war das spontane Karaoke oder die Izakaya besuchen bis in den frühen Morgen gut überlegt. PS: Mit Freunden dann immer eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden!

Ich musste kurz vor Reisebeginn alles umplanen! Dabei hat DIREKT Sprachreisen mir bei allem geholfen und trotzdem die perfekte Organisation hinbekommen.

Das war mein allererstes mal, man hat Fragen ohne Ende. Aber als ich angekommen war, waren alle Zweifel komplett weg und man konnte sich auf das Wesentliche konzentrieren. Alles in allem war das die beste Erfahrung meines Lebens und ich kann es jedem, der Japanisch lernen will, nur weiterempfehlen.